Wenn das Auto abgeschleppt werden muss

Ein Auto zu haben und damit fahren zu können, bedeutet Komfort, Erleichterung und sicherlich ist es auch ein bisschen Luxus. Alles trifft aber nur dann zu, wenn das Fahrzeug einwandfrei funktioniert und man keinen Unfall hat. Wenn die Situation eintritt, dass der Wagen fahruntüchtig ist, wird es häufig ärgerlich, problematisch und auch manchmal teuer. Vor allem dann, wenn man sich nicht Zuhause, sondern auf dem Weg irgendwohin befindet.

Für den Halter eines Fahrzeugs wird es wohl kaum etwas Schlimmes geben, als, dass das Auto abgeschleppt werden muss. Das liegt auch mit daran, dass es einem in ganz schlechten Situationen passieren kann. Sei es zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit oder mit der ganzen Familie in den oder während des Urlaubs. Nicht nur, dass man gerade nicht weiter kommt, man muss schauen, wer das Auto abschleppt, wann dies geschehen kann und wo man selbst unter Umständen bleibt. Kommt es zu so einem Ernstfall, sind viele Autofahrer recht ratlos, wie sie sich in solchen Situationen verhalten sollen.

Welche Situationen führen zum Abschleppen?

Das ein Auto nicht mehr zur Weiterfahrt bereit ist, kann schon viele Ursachen haben. Häufig ist es ein Defekt, der leider nicht vor Ort (unter Umständen auch nicht von einem Pannendienst/Automobilclub) behoben werden kann oder ein, vielleicht auch mehrere Räder /Reifen sind so beschädigt, dass eine Weiterfahrt nicht möglich ist. Natürlich kann auch das falsche Parken dazu führen, dass man unfreiwilligerweise abgeschleppt wird. Vielleicht besteht dann die Möglichkeit, sich von jemanden privat abschleppen zu lassen (hängt auch davon ab, ob der Wagen sich wenigstens noch ziehen lässt). Wer nicht gerade Mitglied in einem Automobilclub ist, muss für die Abschleppkosten des Fahrzeugs selbst aufkommen. Daher lassen sich einige der havarierten Autofahrer lieber privat abschleppen. Aber man muss dabei einige Vorschriften beachten. Zudem muss man wissen, dass man laut Straßenverkehrsordnung (StVO) ein Auto nur im Notfall abschleppen darf. Dieser tritt besonders dann ein, wenn ein Auto nicht mehr an Ort und Stelle repariert werden kann, sondern in die Werkstatt muss. Es gibt darüber hinaus aber noch andere Verordnungen, über die man unbedingt Bescheid wissen sollte.

Besser einen Fachmann beauftragen

Auch, wenn es vielleicht Geld kosten sollte, in vielen Situationen wird es besser sein, einen professionellen Abschleppdienst zu beauftragen. Zum Beispiel der Abschleppdienst München transportiert alle Fahrzeuge in München und darüber hinaus auch europaweit. Und dies recht günstig, schnell und flexibel. Über den klassischen Abschleppdienst hinaus kann auch ein Autotransport oder eine Autoverwertung möglich sein. Wenn es, wie in diesem Beispiel, ein service- und kundenorientierter Dienst ist, bietet dieser seine Dienste sogar 24 Stunden und 7 Tage die Woche an.

Nach einem Unfall oder einer Panne muss meist ein Abschleppdienst her und es besteht gar nicht die Möglichkeit, den Wagen selbst mit privater Hilfe abschleppen zu lassen. Besonders gefährlich und ärgerlich ist so eine Situation sicherlich auf der Autobahn. Aber auch nach einem schweren Unfall lassen sich Fahrzeuge oftmals nicht mehr aus eigener Kraft fortbewegen. Der Abschleppdienst ist dann der einzige und sichere Ausweg aus der unliebsamen Situation.

Foto: stux / pixabay.com

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